
Das Dekanat
Das Dekanat Sigmaringen-Meßkirch besteht seit dem 1.Januar 2008 und ist im Rahmen der Dekanatsreform der Erzdiözese Freiburg aus dem ehemaligen Dekanat Sigmaringen und den überwiegenden Teilen des Dekanates Meßkirch errichtet worden. Das Dekanat Sigmaringen-Meßkirch ist Teil der früheren Region Bodensee-Hohenzollern und besteht seit 2015 aus 11 Seelsorgeeinheiten, die sich aus insgesamt 70 Pfarreien zusammensetzen. Im Dekanat leben ca. 60.000 katholische Christen (Stand 2020).
Das Dekanat Sigmaringen-Meßkirch ist ein typisches Dekanat im ländlichen Raum unserer Diözese mit vielen kleinen und mittelgroßen Ortschaften und Pfarrgemeinden, und einer flächenmäßig sehr großen Ausdehnung. So liegen zwischen dem nördlichsten Punkt im Dekanat (Trochtelfingen) und dem südlichsten Punkt (südlich von Illmensee) mehr als 70 Kilometer.
Grundlage der pastoralen Arbeit
Grundlage für die pastorale Arbeit auf der Ebene des Dekanates sind das Statut für die Dekanate in der Erzdiözese Freiburg (2019)
und die Diözesanen Leitlinien des Erbistums Freiburg (2017), siehe unter "Leitungsinstrumente" auf dieser Homepage.
Weitere wichtige Dokumente zur konkreten Arbeit in den Pfarrgemeinderäten im Dekanat und im Dekanatsrat finden sie unter der Rubrik "Dekanatsrat".
Im Jahr 2010 wurde die erste "Pastoralkonzeption des Dekanates" verabschiedet. Sie gibt einen guten Einblick in das Dekanat. Leitbild und Pastoralkonzeption des Dekanates wurden seither weiterentwickelt und werden "fließend" auf die veränderten Gegebenheiten ausgerichtet.
Aktuell (2020) und in den nächsten Jahren beschäftigt das Dekanat hier besonders auch der Prozess der "Kirchenentwicklung 2030". Weitere Infos zur "Kirchenentwicklung 2030" im Dekanat siehe unter "Kirchenentwicklung 2030 im Dekanat" auf dieser Homepage.












